❮Reading❯ ➿ Rom, Villa Massimo Author Hanns-Josef Ortheil – Agedanna.info

Rom, Villa Massimo Von Wuppertal Nach Rom Reist Der Hochbegabte Lyriker Peter Ka,um In Der Renommierten Deutschen Akademie Villa Massimo Sein Bestes Zu Geben Ein Ganzes Jahr W Hrt Das Stipendium In Diesem Merkw Rdig Isolierten Kosmos, Wo Seit Ber Hundert Jahren K Nstler Aller Genres Studiot R An Studiot R Arbeiten Hanns Josef Ortheil, Einst Selbst Stipendiat Der Villa, Beobachtet Und Begleitet Den Hochsensiblen Wortfetischisten W Hrend Seiner Rom Monate Und Erlebt An Seiner Seite Die Geheimnisse Eines Oft Hochkomischen Alltags Zwischen Ekstase, Bereifer, Gr Enwahn Und Kleinlichen Internen Debatten Ein Satirisch Funkelnder Und Romfi Xierter Roman Ber Die Leidenschaft, Das Treffende Wort F R Das Au Ergew Hnlichezu Finden Roman einer Institution nennt Hanns Josef Ortheil sein Buch ber die Villa Massimo, der deutschen Akademie in Rom Hier arbeiten und leben mit einem Jahresstipendium K nstler aus allen Bereichen.Wir begleiten den jungen Lyriker Peter Ka aus Wuppertal in seinem Jahr in Rom und erleben die Wandlung vom bl sslich freudlosem Sohn an Mutters Mittagstisch zum genussfreudigen Mann in der Trattoria, zum durch Rom ziehenden K nstler, der offen auf Menschen zugeht und verst ndnisvoll Anteil am Schaffen der Mitbewohner nimmt Ortheil d rfte hier sehr viele Eindr cke seines eigenen Stipendiats verarbeitet haben, jedenfalls wirkt seine Schilderung sehr authentisch und lebhaft, Anteil daran haben auch die vielen eingestreuten Fotos Alles liest sich am sant, gespickt mit vielen ironisch launigen Sentenzen Rom ist old school , wie jetzt jeder Trottel laufend zu etwas sagt, das seiner Angestellten Kultur abgeht , man merkt den Spa an der Formulierung, doch Ortheil vertieft sich im Verlauf etwas zu sehr in Details, verf ngt sich in zu vielen Schleifen und verf llt so selbst in einen von ihm sarkastisch beschrieben K nstler Habitus und dann biegen sie hier ein Bl ttchen zur Seite und setzen dort einem Kl tzchen ein H ubchen auf Trotzdem dieser Roman ber Kunst und K nstler im Werden ist allemal Zeit f r die Lekt re wert.

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